Digitale Speisekarten App – diese Form der digitalen Speikarte bringt noch mehr Vorteile mit sich und lässt Sie einen Großteil der Nachteile völlig ignorieren!

In meinem letzten Artikel habe ich die Vor- und Nachteile der digitalen Speisekarte vorgestellt. Diese neue Form der Speisekarte bietet mehr Flexibilität, bessere und umfassendere Darstellungen der Gerichte und ein visuelles Erlebnis, das gerade bei den jüngeren Gästen auf große Akzeptanz stößt. Dafür kostet die Einrichtung und Wartung der Tablets oft nicht wenig Geld, die ältere Generation fühlt sich im Stich gelassen und fehleranfällig ist so manches System auch.

Menuvice – die digitale Speisenkarten App – löst diese Probleme

 

Das kleine Unternehmen aus dem Nordosten Deutschlands hat eine neue Form der digitalen Speisekarte erfunden. Die digitale Speisekarte wird nicht auf Tablets angezeigt, sondern auf den eigenen Smartphones der Gäste. Dabei können die Gäste ganz einfach auf die digitale Speisekarten App zugreifen. In einem schicken Holzfuß liefert das Start-Up einen QR-Code Aufsteller für jeden Tisch. Der Gast muss nun nicht mehr tun, als seine Smartphone Kamera auf den QR-Code zu richten. Schon ist die digitale Speisekarte mit allen Informationen auf dem Smartphone.

Die digitale Speisekarte als App – diese Nachteile sparen Sie sich:

  1. Wartung und Anschaffung von Geräten: Wenn der Gast die Speisekarte auf seinem eigenen Smartphone nutzen kann, müssen Gastronomen natürlich keine Tablets für ihr Restaurant anschaffen. Hier entsteht oft die Angst, dass die Gäste kein Smartphone haben. Nur nochmal zur Erinnerung: Achtzig Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone. Die Tendenz ist immer weiter steigend. Die größten Wachstumsraten gibt es in der Bevölkerungsschicht im Alter von 50+ Jahren. Auch Ihre Gerichte sollten auf den Smartphones, um die sich die Leben von immer mehr Gästen drehen, platzfinden.
  2. Auch für eventuelle Ausfälle sind Sie nicht mehr verantwortlich. Erfahrungsgemäß gibt es an jedem Tisch mindestens ein Smartphone, das geladen und scanbereit ist.

Als kleine Ergänzung ist noch einzuschieben, dass Menuvice Gründer Christian Papenberg sein Produkt zunächst als Erweiterung und nicht als Ersatz der analogen Speisekarte sieht. Außerdem sind die Kosten für einen Aufsteller sehr überschaubar. Das Start-Up berechnet pro Aufsteller 1,50€. Und 40€ pro Monat für den Service.

 

Digitale Speisekarte als App – diese Vorteile betont das Start-Up

  1. Auch im letzten Artikel habe ich bereits die Vorteile der visuellen Darstellung von Gerichten betont. Menschliche Gehirne, menschliches Erinnern und Verarbeiten funktioniert einfach zu großen Teilen visuell. Gerade in Zeiten einer sinkenden Aufmerksamkeitsspanne, bleibt ihr Restaurant den Gästen nur mit Bildern im Kopf. Das betont auch Gründer Christian Papenberg. Die Idee für Menuvice hatte er im Auslandssemester in Prag. Ohne Kenntnisse der tschechischen Sprache fiel das Bestellen schwer. Nach kurzen Googeln konnte er den Kellnern jedoch die Gerichte ZEIGEN, die er bestellen wollte und alle Kommunikationsbarrieren waren überwunden.
  2. Neben den Touristen erwähnt der Gründer eine ganz andere Gruppe, die ihm am Herzen liegt. Die Analphabeten. In Deutschland gibt es mehr Analphabeten als man denken würde und das lesen einer Speisekarte bereitet auch einem funktionalen Analphabeten Schwierigkeiten, die in eine peinliche Situation münden können. Papenberg betont mit seinem Produkt also nicht nur die Nutzung einer schöneren und flexibleren digitalen Speisekarte, sondern eine Speisekarte, die von ALLEN Gästen problemlos genutzt werden kann.

 

Fazit zur digitalen Speisekarte von Menuvice

Als ich Menuvice zum ersten Mal probieren durfte, den Aufsteller selbst in der Hand halten und den QR-Code mit meinem Smartphone einlesen, ich war begeistert! Eine innovative Idee, die den Markt aufräumt.

Doch auch für das innovative Start Up kann man nur sagen, dass Sie es probieren sollten. Noch gibt es keine Studien zu kosteneinsparenden oder umsatzsteigernden Wirkung digitaler Speisekarten Apps. Einige Restaurants sind bereits Teil der Menuvice Familie und laut Papenberg sehr zufrieden mit dem Service. Die Gäste nehmen die Speisekarte an und die Gastronomen sind vor allem von der Flexibilität der umfassenden Karte begeistert.

Außerdem garantiert der junge Gründer, dass der Service jeden Monat zu kündigen ist. Einen Probelauf ist diese App für digitale Speisekarten also auf jeden Fall wert!

 

Beste Grüße und viel Spaß mit digitalen Speisekarten 😉